Traurig aber wahr: Hospiz St. Christoph bleibt für Pilgersleute geschlossen

Die Meldung einer Pilgerin, das Hospiz St. Christoph am Arlberg sei für Pilgersleute ab sofort geschlossen stimmt. Auf meine Mail-Anfrage antwortete Florian Rainer, Geschäftsführender Gesellschafter der Arlberg Hospiz Hotel Werner Gesellschaft m.b.H. KG lapidar:

„Hallo Herr Kräutler,  ja es stimmt, seit heuer ist es nicht mehr möglich, da wir nur noch für Veranstaltungen das Hotel öffnen – kein normales Tagesgeschäft mehr.“

Ich kann es nur an meine Blog-Leser_innen weitergeben, dass das Hospiz im Sommer die Luken dicht macht.  Und auf Nachfrage, wie das im Winter mit der Herberge ist antwortete mir Herr Werner: „Im Winter – leider nein.“

Damit wird die Etappe über den Arlberg länger. Zumindest bis Klösterle. Schade.

Das Hospiz St. Christoph am Arlberg.

Advertisements

Von Ellbögen nach Innsbruck

Ich hatte die Möglichkeit, die kurze Etappe von Ellbögen nach Innsbruck im Blog von Innsbruck-Marketing zu beschreiben. Er soll Euch nicht vorenthalten bleiben. Einfach auf das Bild klicken.

In Vill entwickelt die Nordkette ihr prächtiges Cinemascope-Format

In Vill entwickelt die Nordkette ihr prächtiges Cinemascope-Format

Von Ellbögen nach Innsbruck

Die Kurzetappe von Ellbögen nach Innsbruck wird von mächtigen und wunderschönen Bergen gesäumt. Auf der einen Seite die Serlesspitze, einer der schönsten Berge der Welt.

Auf der anderen Seite die Nordkette, die Pilger_innen auf dieser Etappe stets vor Augen haben.  Diese Bergkette wächst im Laufe der Etappe quasi ‚aus dem Boden‘ und erreicht bei der Ankunft im Dom zu Innsbruck jene majestätischen Ausmaße, die Innsbruck so einzigartig machen.

Schauen Sie sich die Bilder an.

Roppen: Adrenalin und Römerbadl

Beschaulichkeit und Schönheit. Das war einmal in jenem Dorf, in dem die Ötztaler Ache in den Inn fließt. In Roppen hat sich einerseits die Tiroler Sommer-Fun-Szene breit gemacht. Und die verwandelt den Unterlauf der Ötztaler Ache während des Sommers in eine lärmende Freilichtbühne. Vermutlich, um unterforderten Stadtmenschen die Ausschüttung überschüssigen Adrenalins zu erleichtern. Andererseits: Roppen reiht sich nahtlos in die Reihe jener Tiroler Dörfer ein, die architektonisch quasi kahl geschlagen und somit gesichtslos worden sind. Schade.

Weiterlesen